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Beweisführend · Ethisch · Praxisnah

Jenseitskontakte lernen

Das Kompendium für angehende Jenseitsmedien

„Jenseitskontakte lernen“ von Ben Ballenberger ist ein praxisnahes Kompendium für angehende Jenseitsmedien: 272 Seiten, 14 Kapitel und 6 Anhänge zur beweisführenden Medialität, von den Grundlagen bis zur professionellen Praxis.

Jenseitskontakte lernen – Buch von Ben Ballenberger, Hardcover
272
Seiten
14
Kapitel
6
Anhänge
3
Ausgaben

Erscheint am 21. November 2026 als Taschenbuch, Hardcover und Kindle-E-Book. Das Kindle-E-Book ist schon vorbestellbar.

Glauben oder prüfen

„Deine Mutter ist bei dir.“

Diesen Satz kann man nur glauben.

„Sie drückte dich fest an sich und klopfte dir dreimal auf den Rücken.“

Diesen Satz kann ein Mensch bestätigen oder verneinen.

Zwischen diesen beiden Sätzen liegt, was man in England evidential mediumship nennt und was dieses Buch als beweisführende Medialität lehrt: Jenseitskontakte, in denen ein Verstorbener an seinen Eigenheiten erkennbar wird – an einer Geste, einem Satz, einer Gewohnheit – und nicht an Trostformeln, die auf jeden passen.

Beweisführend heißt dabei nicht wissenschaftlich bewiesen. Gemeint ist: in der Sitzung überprüfbar. Das Buch setzt dort an, wo viele Bücher über Medialität aufhören – bei der Frage, woran du erkennst, dass eine Aussage trägt, und was du tust, wenn sie es nicht tut.

Wahrnehmung, Interpretation, Bestätigung

Der Kern des Handwerks ist, drei Dinge sauber zu trennen. Sie begleiten dich durch das ganze Buch.

  1. I

    Wahrnehmung

    Was unmittelbar da ist: ein Bild, ein Wort, ein Gefühl, eine Körperempfindung. Roh und unbewertet, so wie es kommt.

  2. II

    Interpretation

    Die Bedeutung, die du dem Eindruck gibst. Hier entstehen Fehler, und hier lernst du, sie zu bemerken.

  3. III

    Bestätigung

    Die Rückmeldung deines Gegenübers. Der Prüfstein ist immer der Mensch, der dir gegenübersitzt.

Wer diese drei Ebenen trennt, arbeitet ehrlich – auch wenn wenig kommt.

Was du mit diesem Buch lernst

  • Deine Wahrnehmung kennenlernen ob du eher siehst, hörst oder fühlst – und wie du diese Sinne mit einfachen Übungen trainierst.
  • Einen Kontakt herstellen und wieder beenden wie du dich vorbereitest, still wirst, wahrnimmst, was sich zeigt, und dich danach bewusst wieder schließt.
  • Erkennbare Hinweise geben wie aus einem Eindruck eine klare Aussage wird, die dein Gegenüber eindeutig zuordnen kann.
  • Ehrlich mit dir selbst bleiben Eindrücke aufschreiben, bevor jemand antwortet, und ein Nein stehen lassen. So siehst du mit der Zeit, was bei dir wirklich trägt.
  • Eine ganze Sitzung leiten vom Vorgespräch über den Kontakt bis zum Abschluss – mit einem Menschen, mit einer Familie oder online.
  • Verantwortung übernehmen achtsam mit Trauernden umgehen, auch in schweren Situationen wie nach einem Suizid oder dem Tod eines Kindes, und deine Grenzen kennen.
  • In deinem Tempo wachsen zuerst allein, dann mit einer Übungsperson, im Übungskreis und in begleiteter Praxis – bis zum Schritt in die eigene Arbeit als Medium.

Ein Bogen vom Fundament bis zur eigenen Praxis

Das Buch ist als Arbeitsbuch gebaut: lesen, üben, aufschreiben, auswerten. Am Ende sollst du einen Jenseitskontakt eigenständig vorbereiten, durchführen, dokumentieren und ehrlich auswerten können.

Inhaltsverzeichnis ansehen
  1. Kapitel 1–3

    Das Fundament

    Erdung, Zentrierung, Schutz und Abgrenzung, die medialen Sinne und der erste bewusste Kontakt zur geistigen Welt. Du beginnst bei null.

  2. Kapitel 4–6

    Das Herz des Handwerks

    Was einen prüfbaren Hinweis ausmacht, wie du Hinweise sammelst und präsentierst, wie du Botschaften weitergibst und eine Sitzung von Anfang bis Ende leitest.

  3. Kapitel 7–9

    Wenn es schwierig wird

    Nein-Antworten, People-Pleasing, skeptische Klienten. Suizid, Kinder, Gewalt und Menschen in einer Krise: klar, verantwortungsvoll und menschlich, mit Anlaufstellen für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

  4. Kapitel 10–12

    Entwicklung und Praxis

    Tägliche Praxis, Feedback und Mentoring, der Übungszirkel und der Übergang in die professionelle Arbeit.

  5. Kapitel 13–14

    Dein Weg als Medium

    Selbstfürsorge, Grenzen, Zweifel und der Blick auf den ganzen Weg.

Das ganze Inhaltsverzeichnis

Vorwort, 14 Kapitel und 6 Anhänge auf 272 Seiten. Öffne ein Kapitel, um seine Abschnitte zu sehen.

Kapitel 1 Grundlagen der medialen Arbeit S. 17
  1. Wie dieses Buch von der geistigen Welt spricht 17
  2. Erdung und Zentrierung: Dein Anker in beiden Welten 20
  3. Das Öffnen und Schließen des medialen Raums 22
  4. Schutz und Abgrenzung: Deine energetische Hygiene 23
  5. Die innere Haltung: Demut, Respekt und Integrität 25
  6. Dein persönliches Energielevel: Wann arbeitest du, wann nicht? 26
  7. Die Stufenleiter: Wo du gerade stehst 27
  8. Der Arbeitsvertrag dieses Buches: Deine Grenzen von Anfang an 29
  9. Der Anfang ist immer holprig 30
Kapitel 2 Die medialen Sinne verstehen und entwickeln S. 33
  1. Hellsehen: Die Welt der inneren Bilder 34
  2. Hellhören: Die Stimmen der anderen Seite 36
  3. Hellfühlen: Die Sprache der Emotionen und Empfindungen 38
  4. Üben im Alltag 44
  5. Geduld mit dir selbst 48
Kapitel 3 Den ersten Kontakt herstellen S. 49
  1. Die richtige innere Haltung: Einladen statt erzwingen 50
  2. Sitting in the Power: In die Präsenz eintauchen 51
  3. Deine Rolle im Sturm: Das Auge, nicht der Wind 52
  4. Die erste Präsenz: Wer meldet sich? 53
  5. Informationen sammeln: Den Faden aufnehmen 54
  6. Vertrauen lernen: Den ersten Eindruck ernst nehmen und prüfen 55
  7. Emotionen als Treibstoff – nicht als Regie 56
  8. Wenn der Kontakt schwach ist – oder gar nicht kommt 57
  9. Schließen und Reflektieren: Handwerk statt Urteil 57
  10. Praxisprobe: Der Blindkontakt unter Anleitung 58
Kapitel 4 Beweise liefern – Die Kunst der beweisführenden Medialität S. 63
  1. Was einen guten Hinweis ausmacht 64
  2. Die verschiedenen Arten von Hinweisen 65
  3. Qualität vor Quantität 67
  4. Wie du Hinweise sammelst und präsentierst 68
  5. Fishing und Cold Reading – und wie du sie vermeidest 70
  6. Umgang mit falschen und unklaren Hinweisen 72
  7. Jenseitskontakt vs. sensitive Wahrnehmung 73
  8. Die emotionale Wirkung: Entlastung durch prüfbare Hinweise 78
Kapitel 5 Botschaften empfangen und weitergeben S. 79
  1. Der Unterschied zwischen Beweisen und Botschaften 80
  2. Wie Botschaften empfangen werden 81
  3. Die Kraft der persönlichen Botschaften 82
  4. Die Gefahr der Projektion und Interpretation 82
  5. Jede Botschaft braucht einen Boden 84
  6. Botschaften, die schwierig sind 85
  7. Die Sprache der Botschaften: Wie du Worte wählst 87
  8. Botschaften des Trostes und der Vergebung 88
  9. Die Grenzen der Botschaften: Was nicht gesagt werden sollte 89
  10. Wenn sich Bedeutung erst später zeigt 90
  11. Wenn sich ein Tier meldet 91
  12. Von der Botschaft zum Trost 93
Kapitel 6 Eine Sitzung strukturieren und leiten S. 95
  1. Die Vorbereitung: Bevor die Person kommt 96
  2. Das Ankommen: Die Person willkommen heißen 97
  3. Das Briefing: Die zwei Minuten, die alles bestimmen 97
  4. Sicherheits- und Rahmencheck 100
  5. Die Öffnung: Den medialen Raum aktivieren 103
  6. Der Hauptteil: Meine A-SURFER-Struktur 104
  7. Wenn der Klient die Vereinbarung vergisst 107
  8. Umgang mit Emotionen: Deine Rolle als Raumhalter 107
  9. Der Abschluss: Die Sitzung würdevoll beenden 109
  10. Nach der Sitzung: Deine eigene Nachsorge 110
  11. Wenn die Sitzung online stattfindet 110
  12. Wenn mehrere Menschen im Raum sind: Gruppen- und Familiensitzungen 112
  13. Die Balance zwischen Struktur und Flexibilität 115
Kapitel 7 Häufige Herausforderungen und wie du sie meisterst S. 117
  1. Das Nein: Vom Schrecken zur Information 118
  2. People-Pleasing: Der teuerste Fehler in der medialen Arbeit 120
  3. Die entscheidende Verschiebung: Woran richtest du dich aus? 121
  4. Wenn ein Klient schlechte Erfahrungen mitbringt 122
  5. Wenn keine Verbindung zustande kommt 122
  6. Wenn du zweifelst, ob es echt ist 123
  7. Typen von Unterbrechungen und wie du die Kontrolle behältst 124
  8. Konkrete Sprache: Was du in schwierigen Momenten sagst 130
  9. Wann du eine Sitzung beendest 131
  10. Wenn du Fehler machst 132
  11. Wenn dich der Weg überfordert 132
Kapitel 8 Ethik und Integrität in der medialen Arbeit S. 135
  1. Wem du dienst – die Grundlage aller Ethik 135
  2. Der Ethik-Kompass: SO FAR 137
  3. Die Grundlage: Ehrlichkeit um jeden Preis 137
  4. Respekt vor den Verstorbenen und den Trauernden 138
  5. Wenn eine schmerzhafte Wahrheit aufbricht 139
  6. Wenn Nähe zur Abhängigkeit wird 141
  7. Vertraulichkeit und Diskretion 143
  8. Finanzielle Integrität: Geld und Medialität 143
  9. Die Grenzen deiner Rolle: Was du nicht bist 144
  10. Selbstreflexion: Deine Motive und dein Ego 144
Kapitel 9 Mit schwierigen Situationen umgehen S. 147
  1. Wenn es um Suizid geht 148
  2. Was mir über Einengung vor dem Tod vermittelt wurde 150
  3. Wenn sich Unruhe oder Einengung zeigt 151
  4. Wenn Kinder gestorben sind 153
  5. Wenn es um Mord oder Gewaltverbrechen geht 154
  6. Wenn die Person vor dir suizidgefährdet ist 156
  7. Nachsorge für dich selbst 157
  8. Was diese Arbeit trägt 158
Kapitel 10 Deine mediale Entwicklung fördern S. 161
  1. Die Kraft der täglichen Praxis 162
  2. Die Tiefe deines Arbeitszustands erkunden 163
  3. Wie das Fühlen dich führt: der wache Tagtraum 165
  4. Blending: einen Schritt näher heran 167
  5. Feedback annehmen: Wie du lernst, statt dich zu verteidigen 168
  6. Aus Fehlern lernen, ohne dich entmutigen zu lassen 169
  7. Die Rolle von Mentorinnen und Mentoren 171
  8. Bücher, Ressourcen und kontinuierliches Lernen 172
  9. Der Wert von Geduld und Beständigkeit 173
  10. Dein eigener Stil: Von der Nachahmung zur Authentizität 173
Kapitel 11 Übungszirkel und Praxisarbeit S. 175
  1. Die Struktur eines Übungszirkels 176
  2. Die Atmosphäre: Sicherheit, Vertrauen und Respekt 178
  3. Umgang mit Herausforderungen im Übungszirkel 180
  4. Einen eigenen Übungszirkel gründen 181
  5. Begleitete Praxissitzungen außerhalb des Zirkels 183
  6. Spiritual Assessment: eine ehrliche Standortbestimmung 184
  7. Die Freude am gemeinsamen Lernen 185
Kapitel 12 Der Übergang zur professionellen Arbeit S. 189
  1. Deine Dienste anbieten 191
  2. Den Wert deiner Arbeit bestimmen 193
  3. Authentizität und Professionalität 194
  4. Wenn die Nachfrage wächst 196
  5. Recht, Steuern und Formalitäten: Orientierung, kein Rechtsersatz 197
  6. Aufzeichnungen, Einwilligung und Weiterverwendung 198
  7. Wenn das Hobby zum Beruf wird 199
Kapitel 13 Selbstfürsorge für Medien S. 201
  1. Körperliche Selbstfürsorge: Dein Körper als Basis 201
  2. Körperliche Begleiterscheinungen während und nach Sitzungen 202
  3. Sucht und Selbstmedikation: Ein unterschätztes Risiko 204
  4. Emotionale Selbstfürsorge: Mit schweren Gefühlen umgehen 205
  5. Der Zweifel, der danach kommt 206
  6. Spirituelle Selbstfürsorge: Deine Verbindung zur Quelle nähren 208
  7. Grenzen setzen: Das klare Nein 209
  8. Freude und Leichtigkeit: Das Leben jenseits der medialen Arbeit 209
  9. Wenn du an deine Grenzen kommst 210
Kapitel 14 Dein Weg als Medium S. 213
  1. Die tiefere Bedeutung der medialen Arbeit 214
  2. Die Frage „Warum?“ – und wie sich Bedeutung verändern kann 215
  3. Die Freuden dieses Weges 217
  4. Herausforderungen, die dich wachsen lassen 218
  5. Demut und Dankbarkeit 219
  6. Gegenwart der geistigen Welt 219
  7. Der Anfang deiner Reise ZUSATZMATERIALIEN 220
Anhang A Mediale Impulse für verschiedene Situationen S. 225
  1. Impulse für die tägliche Praxis 225
  2. Impulse für Sitzungen 226
  3. Impulse für schwierige Momente 227
Anhang B Checklisten für Sitzungen S. 229
  1. Vorbereitungs-Checkliste 229
  2. Sitzungs-Ablauf-Checkliste 231
  3. A-SURFER – Schnellreferenz für den Hauptteil 232
  4. Schwierige Momente – Schnellreferenz 232
  5. Nachsorge-Checkliste 233
  6. Protokollvorlage für Sitzungen 234
  7. Die Stufenleiter im Überblick 236
Anhang C Affirmationen für Medien S. 239
  1. Methodische Affirmationen 239
  2. Spirituell formulierte Affirmationen aus meiner eigenen Arbeitsweise 240
  3. Für schwierige Momente 241
Anhang D Glossar S. 243

Die Fachbegriffe der medialen Arbeit von A bis Z, kurz erklärt.

Anhang E Evidenz-Scorecard S. 253
  1. Warum drei getrennte Dimensionen? 253
  2. Teil 1: Rückmeldestatus 254
  3. Teil 2: Spezifität 255
  4. Teil 3: Methodenhinweise 256
  5. Das vollständige Format 256
  6. Quick-Status – Für deine ersten 20 Übungen 257
  7. Anwendung (30 Sek. pro Hinweis) 257
  8. Wochen-Auswertung (Sonntag, 5 Min.) 258
  9. Übergang zur vollständigen Scorecard 258
  10. Die fünf Stufen 258
  11. Beispiele 258
  12. Wie du sie nutzt 259
  13. Praxisreflexion 259
Anhang F Dein 4-Wochen-Starterplan S. 261
  1. Woche 1: Fundament & Solo-Routine 261
  2. Woche 2: Stufe 1 vervollständigen 262
  3. Woche 3: Ü3 und erste vollständige Praxisprobe 263
  4. Woche 4: Ü4 – Foto ohne Vorwissen 264
  5. Was nach den vier Wochen folgt 264
  6. Kein Partner verfügbar? 264
  7. Deine nächsten drei Schritte 265
Über den Autor & weiterführende Angebote S. 267
  1. Über den Autor 267
  2. Dein nächster Schritt 268

Blick ins Buch

Gesetzt in Lora auf Cremepapier, mit Übungen, Checklisten und Kopiervorlagen, die du direkt benutzen kannst. Die Leseprobe enthält Titelei, Inhaltsverzeichnis, das Vorwort und den Anfang von Kapitel 4.

Aufgeschlagenes Buch Jenseitskontakte lernen: Ende des Vorworts und Beginn von Kapitel 1
Buchseite 17: Kapitelauftakt
Seite 17: Kapitelauftakt
Buchseite 45: Übung mit Stufe und Kriterien
Seite 45: Übung
Buchseite 232: Schnellreferenzen
Seite 232: Schnellreferenzen
Buchseite 253: Evidenz-Scorecard
Seite 253: Evidenz-Scorecard
Buchseite 261: 4-Wochen-Starterplan
Seite 261: 4-Wochen-Starterplan

Was du in der Hand hast

Dieses Buch möchte nicht nur gelesen, sondern benutzt werden: als Leitfaden, Workbook und Nachschlagewerk.

Übungen in Stufen
Von Solo-Übungen über die Übungsperson bis zur begleiteten Praxis, jeweils mit klaren Kriterien, wann du bereit für die nächste Stufe bist.
Checklisten
Für Vorbereitung, Sitzungsablauf und Nachsorge, zum Abhaken.
Protokollvorlage
Eine Kopiervorlage, um Wahrnehmung, Deutung und Rückmeldung sauber getrennt festzuhalten.
Evidenz-Scorecard
Ein Trainingsinstrument, das Rückmeldestatus, Spezifität und methodische Sauberkeit getrennt bewertet.
Schnellreferenzen
Die A-SURFER-Struktur für den Hauptteil einer Sitzung und konkrete Sätze für schwierige Momente.
Glossar, Impulse, Affirmationen
Fachbegriffe kurz erklärt, mediale Impulse für verschiedene Situationen und Affirmationen für die tägliche Praxis.
4-Wochen-Starterplan
Vier Wochen vom ersten Lesen zum regelmäßigen, sauber dokumentierten Üben.

Für wen dieses Buch geschrieben ist

Für dich, wenn …

  • Du hast an Sitzungen teilgenommen und dich gefragt: „Wie macht man das eigentlich?“
  • Du willst die mediale Arbeit von Grund auf lernen, auch ganz ohne Vorerfahrung.
  • Du arbeitest schon medial und suchst Struktur, Ehrlichkeit und einen ethischen Rahmen.
  • Du begleitest Trauernde und willst verstehen, wie beweisführende Jenseitskontakte arbeiten.

Nicht für dich, wenn …

  • Du suchst eine Garantie, einen bestimmten Verstorbenen zu erreichen.
  • Du brauchst Trauerbegleitung oder Therapie. Dafür ist dieses Buch kein Ersatz.
  • Du willst schnelle Antworten statt regelmäßiger Übung.
Ben Ballenberger, Autor von Jenseitskontakte lernen

Über Ben Ballenberger

Medium · Ausbilder · Autor

Ben Ballenberger kam nicht durch eine Gabe aus Kindertagen zur Medialität. Neben den Jahren im Rettungsdienst, in denen er immer wieder am Übergang zwischen Leben und Tod stand, häuften sich eigene Erfahrungen – bis eine sehr klare Frage an ihn herangetragen wurde: „Möchtest du unser Sprachrohr in deiner Welt sein?“ Die Frage löste zunächst Unbehagen aus. Doch aus ihr wurden Sitzungen, die Menschen mit ihren Verstorbenen in Kontakt brachten – und letztlich wieder näher zu sich selbst.

Es folgte eine Ausbildung nach dem Vorbild des englischen Spiritualismus. Seit über zehn Jahren begleitet er Menschen auf ihrem Weg in die mediale Wahrnehmung; heute bildet er selbst Jenseitsmedien aus. Er ist Gründer von mediumism.de und Autor von „Das Unsichtbare fühlen – Deine mediale Reise mit Sitting in the Power“.

Ausgaben und Bezug

Taschenbuch und Hardcover mit 272 Seiten im Format 6 × 9 Zoll, dazu das Kindle-E-Book. Verkauft wird über Amazon; auf dieser Website selbst findet kein Verkauf statt.

Jenseitskontakte lernen als Taschenbuch

Taschenbuch

erscheint am 21. November 2026

24,99 €

Ausstattung
6 × 9 in · 272 Seiten · Creme-Papier
ISBN
979-8160761879
ASIN
B0HNH6HQ79
Erscheint am 21. November 2026
Jenseitskontakte lernen als Hardcover

Hardcover

erscheint am 21. November 2026

34,99 €

Ausstattung
6 × 9 in · 272 Seiten · gebunden
ISBN
979-8160762432
ASIN
B0HNH8LGGQ
Erscheint am 21. November 2026
Jenseitskontakte lernen als Kindle-E-Book

Kindle-E-Book

vorbestellbar · erscheint am 21. November 2026

12,99 €

Ausstattung
für Kindle und die Kindle-App
ASIN
B0HNH8LF4P
Bei Amazon vorbestellen*

Erscheint am 21. November 2026 als Taschenbuch, Hardcover und Kindle-E-Book. Das Kindle-E-Book ist schon vorbestellbar.

Häufige Fragen

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Das Buch beginnt bei null und führt dich Schritt für Schritt von Erdung und Wahrnehmung bis zur eigenständig geleiteten Sitzung. Entscheidend ist die Bereitschaft, regelmäßig zu üben und Rückmeldungen ehrlich stehen zu lassen.

Was bedeutet „beweisführend“?

Beweisführend heißt nicht wissenschaftlich bewiesen. Gemeint ist eine Arbeitsweise mit konkreten, persönlichen Hinweisen, die dein Gegenüber in der Sitzung bestätigen, verneinen oder offenlassen kann. Im Englischen heißt das evidential mediumship.

Ist das Buch esoterisch?

Es beschreibt mediale Arbeit als Handwerk: Wahrnehmung, Deutung und Bestätigung werden sauber getrennt, Fehler werden besprochen statt verschwiegen. Spirituelle Deutungen sind als persönliche Einordnung gekennzeichnet. Eine bestimmte Weltanschauung setzt das Buch nicht voraus.

Kann ich danach professionell arbeiten?

Das Kompendium begleitet dich vom Übungszirkel über begleitete Praxis bis zum Übergang in die professionelle Arbeit, mit Kapiteln zu Rahmen, Wert der Arbeit und Selbstfürsorge. Eine persönliche Ausbildung mit Rückmeldung ersetzt es nicht.

Kann ich allein üben?

Ja, die erste Stufe besteht aus Solo-Übungen. Für die nächsten Stufen brauchst du eine Übungsperson; der Starterplan zeigt auch, was du tun kannst, wenn gerade niemand verfügbar ist.

Für wen ist das Buch nicht geeignet?

Die Übungen setzen psychische Stabilität voraus. Bei akuten psychotischen Symptomen, ausgeprägten dissoziativen Zuständen oder schwerer akuter Belastung solltest du sie nicht durchführen. Das Buch richtet sich an Erwachsene und ist kein Ersatz für Therapie oder Trauerbegleitung.

Geht es auch um verstorbene Tiere?

Ja. Dem Kontakt zu verstorbenen Tieren ist im Kapitel über Botschaften ein eigener Abschnitt gewidmet.

Wie unterscheidet es sich von „Das Unsichtbare fühlen“?

„Das Unsichtbare fühlen“ führt in die Praxis des Sitting in the Power ein, den inneren Weg zur medialen Wahrnehmung. „Jenseitskontakte lernen“ ist das Handwerksbuch für Jenseitskontakte: Hinweise, Sitzungsstruktur, Ethik und schwierige Situationen. Beide Bücher ergänzen sich und stehen für sich.

In welchen Ausgaben erscheint das Buch?

Als Taschenbuch und Hardcover mit je 272 Seiten im Format 6 × 9 Zoll sowie als Kindle-E-Book. Alle Ausgaben werden über Amazon verkauft.

Nicht nur verstehen – üben.

Markiere, schreibe hinein, probier aus und erlaube dir, in deinem Tempo zu wachsen. Wer tiefer einsteigen will, findet Übungen, Zirkel und Ausbildung auf mediumism.de.

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